1. Mandant und Prüfungsumfang festlegen
Zu Beginn werden die Stammdaten des Mandanten, die Branche und der gewünschte Prüfungsumfang erfasst. Passende Kataloge werden vorgeschlagen; eine Vollprüfung oder gezielte Teilbereiche lassen sich auswählen. Der Umfang bleibt nachvollziehbar, damit Berichte nicht mehr behaupten als geprüft wurde.
2. Fragen, Gespräch und Nachweise verbinden
Die Prüfungen sind in Themenblöcke gegliedert. Zu jeder Frage können Bewertung, Begründung und Nachweise festgehalten werden. Dokumente und Scans aus den mobilen Anwendungen werden dem passenden Mandanten und Vorgang zugeordnet.
3. Risiken und Maßnahmen ableiten
Aus offenen oder unzureichend erfüllten Anforderungen entstehen transparente Risikoeinträge. Diese erhalten eine Priorität, Auswirkungen, Verantwortliche, Fristen und eine verknüpfte Maßnahme. Die App unterstützt damit die Steuerung; sie ersetzt keine rechtliche Einzelfallbewertung.
4. Managementgerechte Auswertung erzeugen
Berichte bündeln die Ergebnisse in einer lesbaren Reihenfolge: Managementzusammenfassung, Stärken, Handlungsbedarf, Top-Prioritäten, 30/60/90-Tage-Fahrplan und Prüfergebnisse. KI-Unterstützung ist optional und wird vor einer datensparsamen Übertragung transparent angezeigt.
5. Umsetzung wirtschaftlich begleiten
CRM, Zeiterfassung, Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen bleiben mit dem Mandanten verknüpft. Damit wird die Prüfung nicht als isoliertes Dokument behandelt, sondern als Bestandteil einer begleitbaren Beratungsleistung.
